Antonio Eggert (*2001 in Berlin) erhielt seinen ersten Musikunterricht im Alter von sechs Jahren auf dem Akkordeon. Es folgten Klavier- und Orgelunterricht in München. Bereits in jungen Jahren sammelte er umfangreiche Konzerterfahrung als Solist und Ensemblemusiker, unter anderem in Zusammenarbeit mit den Münchner Symphonikern.
Von 2020 bis 2024 studierte er Katholische Kirchenmusik (Bachelor) an der Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Prägende künstlerische Impulse erhielt er im Orgelunterricht bei Prof. Franz Josef Stoiber sowie im Schwerpunkt Musiktheorie bei Prof. Richard Beyer. Anschließend absolvierte er die Masterstudiengänge Katholische Kirchenmusik (Orgel bei Markus Rupprecht) und Orgelimprovisation bei Prof. Dr. Martin Gregorius, die er 2026 erfolgreich abschloss. Ergänzend besuchte er Kompositionskurse bei Enjott Schneider und Johannes X. Schachtner.
Wichtige Anregungen erhielt Antonio Eggert außerdem in Meisterkursen bei Olivier Latry, Thierry Escaich, Karol Mossakowski, David Cassan, Sietze de Vries, Peter Planyavsky, Hans-Ola Ericsson, Stefan Engels und Wolfgang Seifen.
Von 2023 bis 2026 war er Assistenzorganist an der Stiftsbasilika St. Martin in Landshut; daneben wirkte er regelmäßig als Vertretungsorganist am Regensburger Dom St. Peter. Seit 2023 wird er als Stipendiat vom Cusanuswerk gefördert. 2025 wurde er mit dem zweiten Preis beim 19. Internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbisch Gmünd ausgezeichnet.
Seit Herbst 2026 studiert Antonio Eggert im Masterstudiengang Filmmusik an der Filmuniversität KONRAD WOLF in Potsdam Babelsberg.
Neben einer überregionalen Konzerttätigkeit widmet er sich gleichermaßen dem liturgischen Orgelspiel, der freien Improvisation sowie der Komposition.
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